Bevor ein Patient in Ihrer Klinik anruft, hat er Sie meist schon auf dem Smartphone gesucht. Was er dort findet, entscheidet, ob er überhaupt anruft. Ein kurzes Video ist der schnellste Weg, damit er Sie schon vor dem ersten Termin kennenlernt.
Mit der Frage des Patienten beginnen
In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob ein Video jemanden anspricht. Beginnen Sie mit der Frage, die Ihre Patienten ohnehin haben: „Tut das weh?“, „Wie lange dauert die Heilung?“, „Was kostet das?“. Name und Logo Ihrer Klinik können bis zum Schluss warten.
Ein Video, eine Antwort
Sechzig Sekunden reichen für eine klare Antwort. Wer eine ganze Behandlung erklären will, macht aus dem Video einen Vortrag. Teilen Sie das Thema stattdessen auf:
- Was die Behandlung ist – in einem Satz.
- Für wen sie geeignet ist.
- Was am Behandlungstag passiert.
- Was danach zu erwarten ist.
Jeder dieser Punkte ist ein eigenes Video. Zusammen ergeben sie eine Serie, der Patienten folgen können.
Die Ärztin oder den Arzt sprechen lassen
Patienten entscheiden sich für einen Menschen, nicht für ein Gebäude. Wenn eine Ärztin oder ein Arzt eine Behandlung ruhig und in eigenen Worten erklärt, schafft das mehr Vertrauen als glatte Aufnahmen eines leeren Wartezimmers.
Wer Ihnen schon im Video zugehört hat, kommt mit Vertrauen zum ersten Termin.
Untertitel sind Pflicht
Viele scrollen ohne Ton. Untertitel halten sie beim Video, und eine zweite Sprache öffnet Ihre Klinik für Patienten, die sich darin wohler fühlen.
Den Monat planen, an einem Tag drehen
Wöchentliche Drehs stören den Praxisalltag. Mit einem Content-Plan, einer Shotlist und einem Ablauf rund um Ihre Sprechzeiten reicht ein Drehtag für Videos für einen ganzen Monat.